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Wanderberichte

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2013 02 05 Fideler Klubabend

Lachmarathon am fidelen Klubabend 2013

Es war, so stand es in der Main-Post, ein „fröhlicher und ausgelassener Abend beim Steigerwaldklub“. Karin Sauer, die den Bericht verfasst hatte, verstand auch die von ihrer Zeitung gewählte Überschrift „Viel Wein hilft gegen das Sterben“ genau in diesem Sinne, nicht etwa als medizinischen Ratschlag. Sie hatte die Erkenntnis von der wohltuenden Wirkung des Weins einem der drei(!) Vorträge des Gerhard Schmitt entnommen.

In ihm war die Rede von einem vermeintlich am Tode liegenden Winzer, der sich sein Dahinscheiden mit bestem Wein versüßte – Flasche um Flasche um Flasche, bis es der Winzerin entfuhr: „So geht’s nit. Entweder wird gestorben, oder es wird gesoffen.“

Die 15 Vorträge und Auftritte, allesamt erbracht von Klubmitgliedern, wurden von der Main-Post voller Anerkenung als „Lachmarathon“ eingestuft. Und so einer war es ja auch. Leider kann an dieser Stelle nicht jeder Akteur gewürdigt werden; der Leser möge also mit einigen wenigen „Spaßhappen“ zufrieden sein.

Der schon erwähnte Gerhard Schmitt berichtete in seinem Vortrag „Adam, wist amal beiß?“, was der Herr zum Sündenfall zu sagen hatte: „Kaum sind die zwei ein’ Tag am Leb’n, schon klau’n sie von mei’m Apfelbaum.“ Rosi Meißner brauchte lange, bis sie ihren Job als Oma akzeptierte. Denn am Anfang stand viel Jammern nach dem Muster „Einmal zwickt’s hinten, einmal vorn; Mensch wär ich doch keen Oma worn.“

Gerlinde Müller hatte ein selbstgestricktes „heißes Höschen“ mitgebracht, mit dem sie glaubhaft machen konnte, dass es tatsächlich erhitzend wirkt – bloß nicht beim Mann. Beim Dialog zum Thema „Cholesterinspiegel“, den sich Anette Rügamer und Rosi Meißner lieferten, erfuhren die Zuhörer, dass so ein Spiegel wenig taugt. „Denn wie“, fragte Rosi Meißner, „soll der Doktor in seiner Praxis wissen, wir hoch bei mir daheim dieser Spiegel hängt?“

Helga Wächter und Gerlinde Müller präsentiertes etwas, was wohl schon schon jeder erlebt hat: Bei der Autofahrt redet Er seiner Frau ständig rein. Der Gag aber war: Am Ziel sagt sie zu ihm: „So, jetzt sind wir da. Wenn du aber wieder durch die Führerscheinprüfung fällst, ...“ Der Rest ging im Lachen unter.  (Jochen Ewe)



Kontakt:

Steigerwaldklub Gerolzhofen

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