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Zweigvereine

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Steigerwaldklub Iphofen - Kitzingen e.V. - Iphofen - Kitzingen
Vorstand Volker Dungs
Ansprechpartner  
Anschrift Am Hündlein 56
97346 Iphofen
Telefon 09323/87 01 43
E-Mail vdungs@t-online.de
Zuständigkeit

 

 

 

 

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                                          Über Iphofen und seinen Steigerwaldklub

Im Süden direkt am Fuße des Schwanberg, der mit 474 m Höhe, weit vorgeschoben mit seinen Weinbergen und der markanten "Waldkappe" die  270 m tiefer liegenden Mainlande überragt, liegt das mittelalterliche  Iphofen. Von seinem Stadtgrabenweg , der Wehr- und Wassergraben und die komplett erhaltene Stadtmauer mit ihren Türmen und Toren- darunter das bekannte "Rödelseer Tor"-umschließt, gehen eine Reihe von Rundwanderwegen ins Iphöfer Umland. Aus den insgesamt 15 Rundwanderwegen in den Wäldern Wiesen und Weinbergen um Iphofen wollen wir mit einer Auswahl die Qual der Wahl erleichtern: So der "Kronsberg Weg" der über den Rebsorten  Lehrpfad durch die bekannten Weinlagen am Schwanberg  zu  einem  der schönsten kürzlich in Bayern ausgezeichneten Geotope führt. Oder der "Kirchenburgweg" der  wohl zu der  best erhaltenen Kirchenburg in Franken nach Iph./ Mönchsondheim  führt.   Ein "Mühlenweg" führt an   9 Mühlen des Breitbach entlang. Weitere Wege führen über die Weinlage "Kalb" und an der "Bildeiche" an der Birklinger Steige auf die Höhen des Steigerwaldes. Ein einzigartiger Lehrpfad führt durch den aus dem Mittelalter überkommenen "Mittelwald" von Iphofen. Über 114 Kilometer Rundwanderwege -die vom Steigerwaldklub Iphofen gemeinsam mit der Stadt Iphofen angelegt, unterhalten, markiert und betreut werden- liegen auf den 72 Quadratkilometer der Iphöfer Gemarkung. Zusätzlich zu den Rundwegen werden noch 38  Kilometer Fern- und Weitwanderwege  auf Iphöfer Gebiet betreut. Einer dieser Wege ist der kürzlich in Iphofen eingeweihte Deutsche Qualitätsweg der 161 Km lange "Steigerwald Panoramaweg" der mit seinen Panorama Ausblicken vom Schwanberg mit zum Schönsten gehört was der Steigerwald zu bieten hat.  Schon kurz nach seiner Eröffnung im Mai 2009  bezeichnet ihn die Presse  als "Wanderweg der Superlative", "Route der Köstlichkeiten" und "Weg der Lebensfreude". Der Einstieg in diesen Weg, ist vom Bahnhof Iphofen (Verkehrsverbund Nürnberg und Würzburg) quer durch die Altstadt an der nördlichen Stadtmauer -eben an diesem viel gemalten und fotografierten "Rödelseer Tor"- schnell zu erreichen.

Gerne können Zweigvereine und andere Wandergruppen das Angebot unserer Wanderführer des Steigerwaldklub Iphofen zur Führung über einer der Wanderwege rund um Iphofen nutzen.

Rufen Sie an:   09323-870143     oder mailen Sie:  maria.volker@arcor.de

Alles über Iphofen Webseite: www.iphofen.de

 

 

 

 

    

 

 

Chronik des Steigerwaldklub Iphofen e. V.

Die Gründung des Steigerwaldklub Iphofen ist für das Jahr 1903 belegt. Aus dem Schriftverkehr mit der Stadt Iphofen geht hervor, dass der Verein 1903 mit Verschönerungsarbeiten im Stadtbild beschäftigt war. Im Jahr 1905 wurde der Bau eines Steges über den Herrngraben zum Schützenhaus erwähnt, der erst im Jahr 1972 abgerissen wurde. In einem Schreiben vom 16. Nov. 1905 wird zudem erwähnt, dass der Steigerwaldklub Iphofen aus eigenen Mitteln in den Jahren 1903 und 1904 jeweils eine halbe Waggonladung Basaltsplit auf den Geweg des Herrngraben aufgebracht hat. In diesem Brief wird der Magistrat gebeten für das Jahr 1905 die Kosten für eine weitere halbe Waggonladung zu übernehmen, da dem Verein keine Mittel mehr zu Verfügung stünden. Der Magistrat kam dieser Bitte nach und so konnte der Herrngrabenweg von der alten Post bis zum Mainbernheimer Tor auch noch geschottert werden. Nach 1905 finden sich bis 1911 keine Unterlagen über Vereinstätigkeiten und es seien wohl deshalb einige der Vorstands Mitglieder in den Zweigverein Kitzingen eingetreten. In der Mitgliederliste von Kitzingen werden diese als "Ortsgruppe Iphofen" mitgeführt. Im Jahr 1913 gründet sich der Zweigverein Iphofen wieder neu. Unterzeichnet ist das Gründungsprotokoll als Vorstand von einem Herrn Thoma. Ein reger Schriftverkehr des Vereins mit der Stadt Iphofen setzt ein.  die Vereinstätigkeit lag überwiegend im Bereich des Fremdenverkehr. etwa 1914 kam die 2. Auflage des "Steigerwaldführer" heraus. Seit Kriegsbeginn 1914 und über die Inflationszeit hinaus erlosch die Vereinstätigkeit. Am 9.09.1930 wurde der Verein im Gasthaus "Zum Hirschen" wiederbelebt. 1.Vorsitzender wurde Regierungsforstrat F.Reiser. Zur 34. Hauptversammlung des Gesamtvereins wurde am 26.05.1935 vom Ehrenvorsitzenden Paul Arauner in den Gasthof "Deutscher Hof" in Iphofen eingeladen. Hauptthema war die drohende Auflösung des Vereins durch die NSDAP. Der Lehrer Ruckdeschel wird als 1. Vorsitzender des Zweigvereins Iphofen im Protokoll erwähnt. Der negative Einfluss auf das Vereinsgeschehen durch NSDAP nimmt zu und zudem  will sie die Organisationsstruktur des Vereins zerschlagen. Der Verein soll sich dem "Reichsbund für Leibesübungen" anschließen, andernfalls würde ihm jegliche Unterstützung entzogen. Im Jahr 1938 zog der 1. Vorsitzende nach Naila, ein Nachfolger fand sich wegen der unterdrückenden Zustände in Iphofen nicht mehr. Ab 1938 existierte der Verein deshalb nicht mehr. Erst im Dezember 1974 gründet sich auf Betreiben des Bürgermeisters Michael Bausewein der Verein wieder neu. Gernot Gießler wurde 1. Vorsitzender. 1975 hat der Verein 30 Mitglieder und die Zahl steigt bis 1981 auf 80. Nach dem Tod von Gießler übernimmt  der 2. Vorsitzende R. Demel kommissarisch das Amt. In der Folge ging die Mitgliederzahl derart zurück und der Vorstand beschloss die Auflösung für das Jahr 1994. Doch im März 1994 stellt sich Horst Dausch als Vorsitzender zur Verfügung, stirbt aber schon 1995 und sein Amt übernimmt nach kommissarischer Führung Dr. Peter Hartmann. Als Dr.Hartmann sein Amt niederlegt folgt ihm Fridolin Düring der dies Amt aus gesundheitlichen Gründen im Jahr 2006 niederlegt. Die kommissarische Leitung übernahm zunächst Franz Woda, bis Dieter Servatius 2008 zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde und dieses Amt 2011 niederlegte. Seit 2011 bis 2016 war Volker Dungs  1. Vorsitzender. 

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